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Die Bühler Hexen sind als  „Jugendfreundlichen Verein“  zertifiziert

www.halt-projekt.de

 

 

Wir unterstützen folgende Regelungen und setzen diese in unserem Verein um

  • Einhaltung des Jugendschutzgesetzes: Bier, Wein und Sekt erst ab 16 Jahren; Spirituosen, Mixgetränke und Zigaretten nur für Volljährige.

  • Aktionen, die zum schnellen Trinken von Alkohol motivieren (z. B. „Happy Hour“ oder „all you can drink“) sind nicht gestattet. 

  • Unbedingte Einhaltung des sogenannten „Apfelsaftgesetzes“: Das günstigste alkoholfreie Getränk darf nicht teurer sein als das günstigste alkoholische Getränk in gleicher Menge, und wird auch beworben.  

  • Jugendbeauftragte leben einen maß- und genussvollen, und vor allem verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol vor. Sie benehmen sich in Anwesenheit von Kindern und Jugendlichen immer wie ein Vorbild und nehmen die Verantwortung gegenüber Eltern und Öffentlichkeit ernst. 

  • Alkohol wird nicht als Belohnung für einen Erfolg eingesetzt (z. B. Kasten Bier als Spielgewinn).

  • Hinter der Bar stehen Erwachsene, die beim Verkauf von Alkohol verantwortungsbewusst handeln. 

  • Jugendbeauftragte, Vorstandsmitglieder und Gruppenleiter kennen die Jugendschutzbestimmungen.

  • Die Regeln, die für den Verein verbindlich sind, müssen deutlich sichtbar aushängen, damit sie durch die Öffentlichkeit auch kontrolliert werden können.

  • Ein eigener Jugendschutzbeauftragter wird für die Dauer der Veranstaltung bestellt. Er achtet darauf, dass die gesetzlichen Bestimmungen beachtet werden.
     
  • Die Erfahrungen bei dieser Veranstaltung (Wie ist es gelaufen, was hat sich bewährt und was  nicht?) werden an den Bürgermeister/die Gemeinde zurückgemeldet, um für die Zukunft   Verbesserungen zu erstellen.

  • Bereits bei der Ankündigung der Veranstaltung (durch Plakate, Zeitungsberichte, etc. ) wird  ein kurzer Hinweis auf die Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes gegeben.
     
  • Bei Einlasskontrollen, beim Eingang und vor allem beim Ausschank wird ein deutlich sichtbarer und entsprechend großer Hinweis (z. B. Plakat) zum Jugendschutz angebracht.

  • Mit Durchsagen über die Lautsprecheranlage werden Hinweise auf die Jugendschutzbestimmungen (Ausgehgrenzen) gegeben. 
  • Das Rauchverbot in der Halle wird eingehalten.

  • Durch ein Patensystem wird gewährleistet, dass alle minderjährigen aktiven Mitglieder im Sinne der Zunftordnung eine entsprechende Betreuung erfahren, wobei auch auf einen guten Umgang mit Alkohol geachtet wird.